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Aus Stein geformte Phantasie von Antoni Gaudi.

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links der Vordereingang, rechts der Hintereingang

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Die Sagrada Familla in Barcelona sprengt alle Maßstäbe, sowohl in der Größe (Platz für 7000 Besucher), als in der Form und der künstlerischen Gestaltung. Man kann sie als eine Mischung von neugotisch und Jugendstil betrachten. Das auffälligste ist, dass der Kirchenschmuck, also die Darstellung christlicher Szenen und das Leben Christi nicht innen zu finden , sondern Teil der Außenfassade ist.
Die zweite Auffälligkeit ist das Fehlen jeglicher Symmetrie und Ordnung. Die Säulen im Innern sind nicht nur schräg, sondern jede ist auch anders gestaltet.  Die Deckenkonstruktion hat keine gleichbleibende Form, sondern ist der Natur nachempfunden. Man wähnt sich zwischen Pflanzenstängeln und unter Blütendolden zu befinden.
Die dritte Auffäligkeit ist das extreme Licht- und Farbenspiel, dass sich jede Stunde mit dem Stand der Sonne ändert. Den Gesamteindruck dieser Kirche wiederzugeben ist also mit wenigen Bildern nicht zu schaffen. Die religiöse Ausstrahlung dieser Kirche ist auch vollkommen verschieden von denen der traditionellen Basiliken und Kathedralen. Man weiß nicht, ob die ernsthafte Außenfassade, oder die verspielt, Lebensfreude versprühende Innenraumgestaltung, die Oberhand gewinnt. Entscheiden Sie selbst!

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Blick zum Altar

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Blick zur Decke

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Gesamteindruck
im Vordergrund die Säulen im Jugendstil, rechts im Hintergrund die Fenster im gotischen Baustil

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Das Farbenspiel wechselt mit dem Stand der Sonne.

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Die Posaunenengel künden beim Verlassen der Kirche von der Wiederkunft Christi.

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